KUNST-ORTE

 

 

Ein neuer Kunst-Ort ist das Thüringer Wald – Kreativ – Museum in Großbreitenbach, gelegen idyllisch zwischen Fichten und Bergzügen des Thüringer Schiefergebirges unweit von Ilmenau und Königsee.

Ab 01.05.2022 kann man dort bis Ende Juni 2022 meine Bilder in dem Raum für Sonderausstellungen besichtigen.

Thema der Ausstellung: „Zwischen den Welten“

Eine Bilderschau, welche die Inspirationsquellen meiner Malerei und auch die Beweggründe des Malens anhand von Arbeiten aus den letzten Jahren sowie neuen Werken verdeutlicht, ist eine Art Retrospektive. Was treibt mich an, was geht und was kommt, welche Einflüsse geben Themen vor in mir und wo kommen die Bilder „her“….Ein Podcast zu „Inspiration als Treibkraft“ der Malerei kann über QR-Code dazu gestreamt werden. Weitere „Kunstgespräche mit Yvonne“ könnt ihr jederzeit über Anchor o.ä. Medien anhören. Einfach „Kunstgespräche mit Yvonne“ als Suchbegriff eingeben und los geht`s in die Welt der Kunst.

Wer live bei der Vernissage dabei sein möchte, ist für den 01.05.22 um 14.00 Uhr herzlich eingeladen.

Thüringer Wald – Kreativ – Museum

Myliusstraße 6, 

98701 Großbreitenbach

An diesem Tag ist es möglich, das Buch „Archiv des Außergewöhnlichen“ aus dem Ilmkreis zu erwerben (in geringer Stückzahl) und ein Autogramm zu bekommen, denn die Galerie hat im Buch ein Kapitel bekommen. Das beginnt mit „…einmal Mond und vorerst nicht zurück“. Das zugehörige Bild, ein Akt, der dabei entstand ist ebenfalls Ausstellungsstück und das Gedicht wird ebenfalls gelesen….

Bis bald und vielleicht sehen wir uns in Großbreitenbach.

Eure Yvonne aus der Kunstfabrik Egelsdorf

„Kunst-Orte“bearbeiten

Kunst-Orte Meiningen eine neue Aktion des Vereins K.Rün e. V.

Der Kunstverein K. Rün e. V. aus Meiningen wirbt für eine Idee, Kunst im öffentlichen Raum sichtbar zu machen und startet das Projekt Kunst-Orte Meiningen.

Ich entschloss mich bei der Aktion dabei zu sein und meldete mich mit der Arbeit:

„Überflieger“ Acryl auf Leinwand an.

Wer sich dem Projekt anschließen will, kann dies noch tun und warum das, wie ich finde,

eine gute Idee ist, lest ihr im folgenden Text.

Meininger Kunstorte – Ein Statement für ein absolut gelungenes Projekt

Flyer Kunst-Orte

Eure Yvonne

Porzellanformenschatz

Porzellanformenschatz wurde in Galerie eingelagert

Durch das Engagement vieler Helfer wurde an 29./30.10.2020 ein Formenschatz der ehemaligen Manufaktur Weimar Porzellan Blankenhain in der Galerie eingelagert.

Noch liegt er im „Dornröschenschlaf“ jedoch soll durch eine Katalogisierung ein Fundus zur weiteren Herstellung geschaffen werden. Oft werden uns die Bedeutung und der ideelle Wert von Kunst und Kunstgegenständen erst viel zu spät bewusst. Darum ist es umso erfreulicher, dass dies nun Dank verschiedener „glücklicher Umstände“ gelang.

Dank geht an alle Akteure und Sponsoren:
Herrn Günther Bock / Reinhard Neubeck ehemals Neubeck Elektrogeräte  für Räumlichkeiten

Herrn Sascha Jahn Firma Tief- und Straßenbau GmbH Stadtilm für Logistik und Transport mit seinen Mitarbeitern

Herrn Walter Beauftragter für Thüringer Porzellan und ehrenamtlich tätig für die Stiftung Leuchtenburg und deren Helfern

Herrn Waschkowski Bürgermeister der Stadt Königsee

Frau Regina Neubeck sowie Yvonne Neubeck-A. 

 

 

Helfer und Initiatoren bei der Arbeit
Tief- und Straßenbau GmbH Stadtilm Sascha Jahn mit seinen Mitarbeitern bei logistischer Herausforderung
Herr Neubeck ehemals Neubeck Elektrogeräte mit den Helfern der Stiftung Leuchtenburg sowie Herrn Jahn
TS Bau Ilmtal, die mit viel Muskelkraft und Einsatz bei der Sache waren.
Herr Walter zeigt eine der Figuren aus seinem Privatbestand, um die Bedeutung der Erhaltung solcher Formenschätze sichtbar zu machen.
Mit viel Feingefühl wurden die Kisten mit den zerbrechlichen Mutterformen bewegt.

NEU Online-Ausstellung „Zwischen Berg und tiefem Tal“

über Instagram kannst du die verschiedenen Teile und einen kleinen Rundgang als Video ansehen: yvonne_neubeckaslan

https://www.instagram.com/p/CCZStAQpJvF/
https://www.instagram.com/p/CCCIHeAKRYf/

„Zwischen Berg und tiefem Tal“

Eine Hommage an die schöpferischen Kräfte Bildender Kunst

Umfassende Ausstellung mit 128 Werken von 6 Künstlern aus Thüringen

ab Oktober 2020 in der Galerie „Kunst in der Fabrik“ Egelsdorf

Malerei in ÖL und Acryl / Druckgrafik / Aquarell / Metall-Plastik /  Pouring-Mixmedia / Zeichnung

Mit dieser Ausstellung nähern sich die Künstler dem elementaren Thema Landschaft und Gefühlslandschaft auf unterschiedliche Weise. Die individuelle Auffassung der Kunstschaffenden, was sich zwischen „Berg und Tal“ – „Leben und Reflektion“ – in jedem Einzelnen abspielt, ist sehr speziell. Ob klassisch malerisch oder grazil grafisch, jede Arbeit zeigt uns ein breites Feld an Emotion und Darstellungsmöglichkeit. Lebensumwelt bestimmt unser Denken und Schaffen.

Mit einer, speziell von den Mythen der Berge ausgehenden Anziehungskraft soll ein Kreis geschlossen werden zum „Bodenständigen“. Die uns beschäftigenden grundlegenden Fragen der Neuzeit, wie Umwelt und Natur unbeschadet bleiben können obwohl wir uns modern bewegen und leben wollen, wie auch das individuelle Glück, alles spielt sich auf „Höhen und in Tälern“ unseres Lebens ab.

In dieser Präsentation soll es Ausdrucksform bekommen und dem Betrachter gegenüberstehen. Das implementiert natürlich künstlerische Kreativität genauso wie schöpferischen Ideenreichtum. In 128 Werken wird über zwei Etagen die künstlerische Arbeit von 6 Künstlern aus Thüringen sichtbar gemacht.

Die Künstlerin Yvonne Neubeck-A. verbindet in ihrem Schaffen klassische Darstellungsweisen der Bildkomposition mit modernen Maltechniken. Spiegelnde Lichtreflexe und das herausfordernde Zusammenspiel von Betrachter-Standpunkt und Raumausleuchtung sind eine Besonderheit ihrer Werke. Es entstehen auf Leinwand mit Acrylfarben und Hochpigmentfarben in Kombination mit irisierenden Malmitteln Hologrammelemente, die ein Bild in zahlreichen Facetten erstrahlen lassen. Seit ca. 30 Jahren widmet sie sich der Kunst besonders intensiv sowohl als Kunstschaffende wie auch als Galeristin.

Auf Anmeldung ist es möglich, unter den gegebenen Corona-Hygieneauflagen, die Ausstellung am Wochenende zu besuchen.

Tel. 03601 /4087833 oder 017632415082

Einladung

„Ansichtssachen“ – Mühlhausen im Blickwinkel von Kunst und Kultur

Vernissage am 16.08.2019 um 18:00 Uhr in der Divi-Blasii-Kirche in Mühlhausen

weiter Infos: Einladung zur Vernissage

Zeitungsbericht von der Vernissage:

Neue Ausstellung in der Egelsdorfer Kunstfabrik

Um „Die Frau im Bewusstsein des neuen Jahrtausends“ geht es in der,

 am kommenden Wochenende, 06.11.21 um 17.00 Uhr startenden Ausstellung.

Mit dem TITEL: „LA FEMME“ spannen 6 Thüringer Künstler, darunter eine aus China stammende Künstlerin, einen Bogen von der Antike bis zur Moderne. Sie präsentieren ihre individuellen Sichtweisen auf die „Frau im Besonderen Kontext ihrer Arbeit und des täglichen Lebens“, stellen sie in Öl, Acryl und auf Tafeln aus Leinwand dar. Die Künstler schufen Aquarelle voller weiblicher Energie oder setzten ihre gesamte Kreativität im Umgang mit Ton oder auf Schaufensterpuppen um. Mit der Farbe „Indigo-Blau“ und der Nachstellung eines Teils des Hauses der sagenhaften Vorreiterin der Frauen auf dem Gebiet der Kunst – FRIEDA KAHLO – geht die Galeristen Yvonne Neubeck-A. , die auch selbst wieder aktiv für die Ausstellung gemalt und gezeichnet hat, einmal mehr moderne Wege.

So wird ein Highlighte sein, das neben dem Liedermacher Alex Austen aus Erfurt, auch interaktiv chinesischer Tanz bei der ausstellenden Min Cheok auf einem Bildschirm zu sehen sein wird.  

Für die Sinne werden Bilder auch zu Geruchserlebnissen. Die in Szene gesetzten IPad Arbeiten auf Leinwand liefern unter anderem eine Hommage an die Widerentdeckung des Duftes der Inka andere Arbeiten, zum Beispiel von Sonja Suß aus Mühlhausen, gehen auf die herausragenden Frühwerke der Irma Stern ein und holen uns Afrika in die Galerie.

Mit einem breit gefächerten Blick auf Indigenen Frauen im Jetzt und Hier, auf Leid und Hoffnung in weiblichen Zügen, auf Macht und Hingabe in Kunstgeschichte bis zum 21. Jahrhundert kann die Ausstellung „la femme“ zwar niemals den Anspruch auf Vollständigkeit haben, dennoch aber den Anspruch auf leise Bilder die hoffentlich laut im Gedächtnis bleiben und sagen: EIN HOCH AUF DIE FRAU!

Mit der Einführung in die zu sehenden Werke  am nächste Samstag wird diese Bilderschau bis zum 26.03.22 präsentiert.  Besuche unter Voranmeldung unter 017632415082 oder 03601/4087833 möglich.

Beispiele der Arbeiten:

Jürgen Bartsch

    

Yvonne *Heil

 

Mario Götting

 

Min Cheok

Sonja Suß

    

Zu sehen sind weiterhin die Plastiken des Kunsthandwerkers Ralph Kümmel Stein-Metall-Holz aus dem Eichsfeld und die Schottischen Landschaften des Designers Gerhard Usbeck aus Steinbach-Hallenberg.

Yvonne *Heil Gedicht: Frühlingsküsse mit Aquarell „Kleopatra“

aus der Ausstellung „LA FEMME“ 

 

Künstler unter sich: Fachgespräche mit Jürgen Bartsch und Mario Götting in der Egelsdorfer Kunstfabrik. Foto: Gerd Wagner

Nach Schwelgen in Landschaft nun Wechsel zur Abstraktion

Artikel in der OTZ vom 26.03.2019

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Protokoll der Sinne – 3. Kapitel

Kapitel 3

Draußen läuft die Welt vorüber 

Draußen läuft die Welt vorüber. Hier drin schreitet die Musik aus den Orgelpfeifen. Sie quillt und gleitet gleichmäßig in die Bankreihen. 
Reiht sich Ton für Ton an den Wänden auf, hat keine Angst, hat keine Zeit, läuft davon. Sie geht durch den Raum und sammelt die Stille ein. Sie hat schwer zutragen, atmet die Töne tief ein, holt Luft und rennt, hat die Arme voller Leidenschaft und kann die Ruhe nicht mehr fassen.
Die Tonleitern sprechen sich ab und stellen sich im Notenpapier auf. Die Harmonie macht der Musik jetzt Mut. Körper und Raum beginnen zu klingen. Ein paar Töne liegen in den Ecken und verstecken sich. Sie lauern auf den Bauch, denn die Musik geht durch den Magen und streichelt das Zwerchfell. Fließt als heißer Atem in die Lunge, die nur noch das Herz öffnet.
Die Orgel hat sich Gehör verschafft. Sie gab dem Kirchenschiff die Andacht der Musik. Die Stille ist versöhnlich abgetreten und hatte nichts dagegen. Am Ende setzen sich die Töne zur Ruhe. 
Die starken Klänge geben sich erschöpft und sinken auf den Boden. Keiner weckt sie auf. Sie schlafen auf den Steinen und ich steige langsam darüber. Ich habe Respekt vor der Stille, die nun wieder an ihrem Platz ist. Sie trifft sich mit der Ruhe immer hier in den hohen Räumen. Jetzt muss ich gehen. Ich stehe am Ausgang der Kirche und draußen läuft die Welt vorüber …

 

 

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