OHNE ZU MALEN KANN ICH NICHT SEIN

Für alles gibt es einen Anfang, für die Lust zum Lesen,
für die Lust
zum Schreiben und die Zeit zum Zuhören.

Neugierig geworden?   

Ich ja!

Neugierig auf Reaktionen, Meinungen und viele offene Ohren! 
Wer sich traut, kann reinschauen, reinlesen und reinhören
und mit
dem nächsten Klick meine kreative Welt entdecken!

Ausstellungen

neue Ausstellung:

Ausstellunsgeröffnung: 15.09.2019, 14.00 Uhr

Thema:  „Abstraktion als Spektrum in der Kunst“

Ausstellende Künstler: Yvonne Neubeck-A., Mario Götting, Ralph Kümmel

Gezeigt werden Wege der Abstrahierung bis hin zu Arbeiten der gegenstandslosen Malerei in Acryl und Mischtechniken sowie Skulpturen als Symbiosen aus Stein-Metall und Holz

UND:

Thema: „Körperlichkeit und florale Stillleben“

Ausstellender Künstler: Jürgen Bartsch

Gezeigt werden Gedankenwelten zwischen Schwermut und Leichtigkeit als Zeichnungen und Aquarell, in Öl und Acryl sowie als Plastiken aus Stein und Holz

letzte Ausstellung:

– „Den Himmel voller Farben“ –

Gemeinschaftsausstellung – Buchlesung – Kunstkaffee

folgende Künstler erwarten Sie:

  • M. Götting mit Mixed-Media-Arbeiten in Acryl
  • L. Baum mit Pastellmalerei
  • Y. Neubeck-Aslan mit Miniaturbildern in Acryltusche

Zusätzlich erwartet Sie ein „Wort-Bild-Raum“ zur Interaktion und eine musikalische Umrahmung.

  • Termin: 06.10.2018, 14:00 Uhr
  • Ort: Kunst in der Fabrik / Galerie Y. Neubeck-Aslan (Egelsdorf/Thür., Brunnenstraße 18)

Einladung:

Rundgang durch die Galerie (Variante 1):

Rundgang durch die Galerie (Variante 2):

letzte Ausstellung:

– Kunst in der Fabrik –

 

Atelier

Atelier und Galerie sind nach Vereinbarung geöffnet:

Tel. 03601/4087833

Adresse: Egelsdorf/Thür., Brunnenstraße 18

 

Für spontane Besucher besteht die Möglichkeit,
sich vor Ort bei Familie Neubeck  zu melden, um Atelier und Galerie zu besichtigen.

 

 

Am 01.08.2017 begann die neue Arbeit in den Räumen des Ateliers in Dröbischau/Egelsdorf.

Der Charme eines Fabrikgebäudes mit dem Duft von Maschinen und all dem Puristischen, leeren Wänden mit Arbeitsspuren, Beton und Metall als Gegensatz, geben den jetzigen Ausstellungsflächen einen besonderen und bewusst unvollkommen belassenen Kontext.

In zwei großen Räumen der zweiten Etage kann man sich frei bewegen, mit Platz zum Schauen, Betrachten, Verweilen und „Denken“.

Schnell kann man die Bilder nicht ansehen, bleiben sonst versteckte Metaphern verborgen.

Der zweite Blick und die sich in den Acrylhologrammen spiegelnden Lichtreflexe brauchen Zeit, um beim Betrachter den optimalen Eindruck zu hinterlassen.

Geöffnet sind die Räume der Atelier/Galerie nach Vereinbarung und immer dann, wenn die Malerin vor Ort ist und arbeitet.

Besucher sind willkommen.

 

 

 

 

Bilder vom Atelier: